letzen Urlaub

Hallo liebe Leser,

da seit der eröffnung des Blogs vor einem Tag nichts passiert ist erzähle ich euch mal von meinem letzten Urlaub.

Ein guter Kumpel von mir und ich machten uns ein paar schöne Tage unter der Sonne Spaniens, wir wollten einfach ein paar Tage den Streß vergessen, die Sonne, das Meer, den Strand und nette Gesellschaft geniesen.

Sonne, Meer und Strand war schon da und warteten auf uns, die nette Gesellschaft auch nur wußte sie noch nichts von Ihrem Glück.
Am ersten Abend wollten wir es langsam angehen und erstmal unsere Hotelbar testen, wir setzten uns an die Bar und bestellten was zu trinken, wir saßen so das wir die Tür und den ganzen Raum gut im Blick hatten.

Nach einigen Drinks hatten wir den Verdacht das wir uns doch das falsche Hotel ausgesucht haben und heute Abend uns dann noch mit unfreundlichen Nachtportiers rumschlagen müßten.

Mein Blick flog durch den Raum "Nichts brauchbares hier!" dachte ich und frage Frank ob wir uns nicht woanders umschauen sollten, doch da ging die Tür zur Bar wiedermal auf und ich wußte welches Ziel ich heute Abend hatte.

Frank hatte die beiden auch sofort bemerkt und wir wußten beide das wir heute Abend nicht mehr die Hotelbar verlassen wollten.
Die beiden setzten sich an einen Tisch, ein spanischer Keller Namen José war schneller an ihrem Tisch als ne Maus am Speck, ich konnte nicht hören was sie sagen aber sein Gesicht sah aus als dürfte er nur Getränke holen.

Wir holten uns Paco, den Chef der Hotelbar, wir kannten uns noch von früheren Besuchen und fragten Ihn über die beiden aus.
Paco war die "gelben Seiten" des Hotels, er wußte alles über jeden im Hotel, ich glaube heute noch das er mehr über die Gäste des Hotels weiß als die Gäste selber.

Er erzählte uns das die beiden aus Holland kommen würden, schon fast ne Woche im Hotel sind und niemand bis jetzt es geschafft hätte sie zu mehr als einem Drink zu überreden.

Zwei attraktive Holländerinnen die keine leichte Beute waren. Unser Interesse war geweckt.

Da eine dunkelhaarig, die andere blond waren brauchten Frank und ich auch nicht zu diskutieren, blond für Frank, dunkel für mich. Okay, wenn sich die Damen genau anders entscheiden dann hätten wir auch nichts dagegen.

Wir waren nicht die einzigsten die ein Auge auf die beiden geworfen hatten, wir saßen noch an der Bar mit unserem Bier als zwei Männer sich zu den beiden an den Tisch stellten, wir waren immer noch zu weit weg um zu hören was sie sagten aber die Blicke der Damen sagten mehr als tausend Worte, sie waren genervt, sie wollten diese beiden nicht, das war unsere Chance, ich rief Paco und bestellte vier Drinks, Paco wußte was wir wollten, ein Whisky für uns und für die Damen zwei Cocktails "Die trinekn Sie immer!" rief uns Paco noch zu als wir an Ihren Tisch gingen.

Die beiden Männer standen immer noch dort, langsam hörten wir was sie sagten. Sie stammelten das Standart Programm runter "Wie gehts euch?" "Seit ihr schon lange hier?"
Frank und ich konnten gar nicht anders als die beiden schönen aus Ihrer Lage zu befreien.

Am Tisch angekommen setzten wir uns unaufgefordert mit den Worten "Hier Schatz, dein Cocktail!" hin, ich sah die beiden Männer an und wünschte Ihnen einen guten Abend, sie gingen Wortlos an Ihren Tisch zurück.

Der erste Schritt in die richtige Richtung war getan, wir saßen an Ihrem Tisch, die "Konkurenz" war ausgestochen und die beiden fanden das es eine sehr lässige Aktion war.

Die beiden hießen Alida und Helena, genau wie es Paco sagte waren sie schon gut ne Woche da und flogen in 2 Tagen wieder nach Hause, mehr als die nächste Nacht hatten wir eh nicht im Sinn.

Wir redeten, lachten und Paco brachte uns einen Drink nach dem anderen, so wie wir Paco kannten schrieb er alles auf unsere Rechnung aber das war egal.

Unsere Späße gingen immer mehr in Richtung erotik und die beiden lachten aber sie lachten nicht nur, sie kicherten und hin und wieder folgte eine leichte Berührung. Der Abend entwickelte sich und wir fanden in die richtige Richtung.

Ich spürte wie Alidas Bein meins berührte, wir saßen uns gegenüber und schauten uns in die Augen, in diesem Augenblick sagte niemand etwas  aber ich wußte das es nun der augenblick sei in dem ich mit Ihr alleine sein wollte und so fragte ich sie ob sie etwas Luft schnappen wolle.
Wir gingen raus und überliesen den beiden den Tisch.
Wir setzten uns auf den Rasen, sie saß zwischen meinen Beinen und lehnte sich an mich, Ihr Haar roch wunderbar, sie lehnte den Kopf an meine Schulter und ich küßte Ihren Hals. Sie öffnete die Augen und blickte mich an, ich war auf alles gefaßt, sie rückte etwas näher und unsere Lippen erreichten sich, die hatte wunderbare weiche Lippen und sie konnte sehr gut küssen.

Ich kann nicht mehr sagen wie lang wir da draußen gesessen haben aber nun wollte ich mehr, ich nahm mein Zimmerschlüssel in die Hand und zeige ihn Alida, wortlos nahm sie meine Hand und stand auf.
Sie hatte ihren Zimmerschlüssel auch also gingen wir zurück in die Bar, ich legte Frank unseren Zimmerschlüssel hin und verabschiedete mich für diese Nacht bei den beiden mit einem lächeln.

Paco schaute uns nach als wir im Aufzug verschwanden, es waren nur 2 Etagen zu fahren aber im Aufzug drücke sie mich an die Wand und küßte leidenschaftlich meine Hals, ich spürte wie sie mit der Zunge kleine Kreise zeichnete, sie konnte sehr gut mir Ihrer Zunge umgehen. Die Aufzug Tür ging auf Ihr Zimmer war das letzte am Gang, dieses ältere Ehepaar warf uns ein skeptischen Blick zu als wir wild, küssend im Zimmer verschwanden.

Die Tür fiel ins Schloß und gleichzeitig öffnete ich Ihre Bluse, ich streifte sie über Ihre Schulter und hatte nun den Blick frei auf zwei wunderschöne Brüste, straff und fest aber es war nicht anders zu erwarten, sie hatte einen wunderbaren Körper, wohlgeformt und markellos.
Ich ließ mich aufs Bett fallen, sie blieb stehen, sie streichelte sich zärtlich über die Brüste, fuhr mit Ihren Händen Ihren Körper ab und ich sah wie es ihr gefiel mich heiß zu machen, sie öffnete Ihren Rock, er rutsche an Ihren Beine zu Boden, sie trug einen kleinen schwarzen String.
Sie kam zu mir aufs Bett und öffnete mein Hemd, ihr Lippen auf meiner Brust zu spüren war wie ein Feuerwerk, sie war wild aber gleichzeitig sehr Zärtlich, rückte langsam weiter runter, Alida öffnete meine Hose, sie muss mein Erregung schon im Aufzug gespürt haben, sie zog mich aus und er sprang Ihr fast entgegen. Sie schaute kurz hoch, lächelte mich an und Ihre Lippen umschlossen meinen steifen Schwanz, jetzt erst merkte ich wie gut sie wirklich mit Ihrer Zunge umgehen konnte. Sie wechselte zwischen zärtlichem Lecken, leichtem saugen und härterem stoßen, sie war sehr gut.

Ich war so heiß das ich mehr wollte doch sie stand auf und ging in Richtung Balkon, "Komm!" sagte sie zu mir "Ich will dich auf dem Balkon lieben!"

Ich ließ es mir natürlich nicht zweimal sagen und folge Ihr auf den Balkon, sie hielt sich am Geländer fest und beugte Ihren Körper nach vorne. Ich stellte mich hinter sie, streichelte Sie über den Rücken, über den Hintern und zog Ihr den String aus. Sie stöhnte leise als ich in sie eindrang. Dieser Anblick und ihre rytmischen Bewegung liesen mich nicht mehr los, ich stieß immer tiefer zu, Ihr Stöhnen wurde lauter und Ihr Atem schneller und flacher, ich spürte es genau, Ihre Scheide wurde enger sie zuckte, es war ein gutes Gefühl, ich ließ mich einfach gehen und wir kamen gemeisam zum Höhepunkt.

Ich drehte sie zu mir, in Ihren Augen sah ich Zufriedenheit oder war es nur mein Spiegelbild in Ihren Augen? Wir küßten uns und ließen uns in ein Liegestuhl auf dem Balkon fallen, ihr Blick gierte förmlich nach mehr aber ich brauchte eine kleine Pause, ich legte Ihre Beine auf die Armlehne und liebkoste Ihren Bauch, die Innenseite der Schenkel, ich küßte Ihren Venushügel, sie regelte sich unter meinen Lippen, sie konnte es nicht mehr erwarten und ich wiedmete mich sehr zärtlich Ihre Scheide, ich küßte und leckte sie unter dem spanischen Sternen.

Wir ließen unserer Lust noch einige male freine Lauf in dieser Nacht, es war meine erste Nacht in Spanien aber es sollte nicht meine letzte sein.

lieben Gruß euer
Kurt 

10.11.06 10:01

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